Deutschland unterstützt EU-Beitritt Kroatiens
Bundeskanzlerin Angela Merkel traf am 3. Februar 2010 in Berlin die kroatische Premierministerin Jadranka Kosor. Gesprächsthemen waren die Beziehungen zwischen den zwei Ländern und der EU-Beitritt Kroatiens. /Bild: vlada.hr
Wetterwarnung
Der europäische Wetterdienst EUMETNET (www.meteoalarm.eu) hat für den 9. und 10. März eine Sturmwarnung für die Region Istrien sowie die nördliche Adriaküste erlassen. Es sind Stürme und Windböen, die Geschwindigkeiten zwischen 110 und 220 km/h erreichen können, angekündigt. Durch zusätzliche Schneefälle in den Höhenlagen ist mit erschwerten Bedingungen zu rechnen.
Die Initiative der Bundesregierung „Schulen: Partner der Zukunft“, mit der auch in Kroatien das Erlernen der deutschen Sprache in den Schulen gefördert wird, wurde am 22. Februar 2010 fortgesetzt.
PASCH-Initiative in Kroatien wird fortgesetzt
Der kroatische Vizepremierminister und Finanzminister Ivan Šuker und Botschafter Dr. Bernd Fischer haben am 17. Februar 2010 im kroatischen Finanzministerium ein Abkommen über Finanzielle Zusammenarbeit zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Kroatien unterzeichnet.
Regierungsabkommen über Finanzielle Zusammenarbeit
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Der Deutsche Bundestag hat gemeinsam mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres am 27. Januar 2010, dem 65. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
Der israelische Präsident Peres wurde in Berlin mit dem Walther-Rathenau-Preis ausgezeichnet. Der Preis, benannt nach dem deutsch-jüdischen Außenminister der Weimarer Republik, wird jedes Jahr für ein herausragendes außenpolitisches Lebenswerk verliehen.
Am 5. Februar 2010 haben der Direktor des RACVIAC – Zentrums für Sicherheitskooperation in Rakitje, Nikola Todorčevski, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Bernd Fischer, einen Fördervertrag über 33.000 EUR unterzeichnet. Mit dem Geld unterstützt die Bundesrepublik Seminare im Bereich der Rüstungskontrolle und der regionalen Sicherheitskooperation in Südosteuropa.
Deutschland unterstützt RACVIAC mit 33.000 EUR
Rauchende Schlote und Zechen, Kohle und Stahl: Über viele Jahrzehnte waren sie die Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Deutschlands größtem Industrierevier. Im Jahr 2010 zeigt die Region – mit 53 Städten und rund 5,3 Millionen Einwohnern der drittgrößte Ballungsraum der EU – ihr neues Gesicht als Kulturhauptstadt Europas.
RUHR.2010. Kulturhauptstadt Europas
Die Zukunft der Energie: Unter diesem Motto beginnt am 22. Januar das Wissenschaftsjahr 2010, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog veranstaltet. Ziel der seit dem Jahr 2000 ausgerichteten Wissenschaftsjahre ist es, in Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen und mit einer Vielzahl von Veranstaltungen ein größeres öffentliches Interesse für Forschungsfragen zu wecken und insbesondere die junge Generation für wissenschaftliche Themen zu begeistern.
Wissenschaftsjahr 2010
Aktuell: Influenza A/H1N1 ("Schweinegrippe")
Bitte beachten Sie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise für Ihr Zielland, die Vorsorgeempfehlungen des Auswärtigen Amts zur Influenza Pandemie sowie die weiteren Informationen auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes:
Krisenvorsorgeliste
Alle Deutschen, die - auch nur vorübergehend - im Amtsbezirk der Botschaft leben, können in eine Krisenvorsorgeliste gemäß § 6 Abs. 3 des deutschen Konsulargesetzes aufgenommen werden.
Die Aufnahme in die Krisenvorsorgeliste erfolgt ab sofort passwortgeschützt im Online-Verfahren. Auch wenn vor Einführung des Online-Verfahrens bereits eine Registrierung erfolgt war, ist eine Neuanmeldung erforderlich, da die bisher manuell geführten Listen durch das neue Verfahren ersetzt werden. Mehr zum Thema finden Sie nachstehend.
Passangelegenheiten
Seit 1. November 2005 werden in Deutschland aufgrund einer EU-weiten Anpassung der Sicherheitsstandards elektronische Reisepässe ausgegeben. In den ePässen sind sogenannte biometrische Daten in einem Chip gespeichert: zunächst das digitale Passfoto, seit 1. November 2007 zusätzlich die Fingerabdrücke.
Anträge auf Ausstellung eines ePasses werden nur nach vorheriger Terminabsprache angenommen.
Nachstehend finden Sie die wesentlichen Informationen zur Beantragung eines neuen Passes sowie ein Antragsformular zum Herunterladen.